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SUP2U - Neuigkeiten

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SUP2U – Ohne Dich ist alles Nichts

Liebe Supper – Ohne Dich ist alles Nichts

Ihr alle lest täglich, wie schnell sich die reale Welt durch die reale digitale Welt verändert: Internet of Things (IoT), Smart Cities, Smart Homes oder auch Big Data sind nur einige Schlagworte.

Und wir von SUP2U glauben, dass die Geschwindigkeit und die sozialen Auswirkungen auf jeden Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes zumeist unterschätzt werden.

Und gerade weil wir diese dramatischen Veränderungen kommen sehen, verfolgen wir einen anderen Ansatz: bei uns steht der Mensch, der User, der Bürger immer im Mittelpunkt.

„Ohne den Menschen ist alles Nichts“

könnte unser Motto sein.

Warum?

Über die Gruppen nehmen wir die Komplexität heraus. Während meine Freunde viele hundert andere Freunde haben und jeden Tag mit „Neuigkeiten“ bombardiert werden, sind es bei uns zumeist nur einige Gruppen in denen wir sind. Und wenn ich Zeit und Lust habe, dann habe ich innerhalb meiner Gruppe einen Platz zum Chatten und Tummeln: in der Gemeinschaft mit Freunden und mit Menschen mit gleichen Interessen.

Aktuell geraten viele Firmen in Panik, den Digitalisierungszug zu verpassen. Sie sammeln wie verrückt das neue Gold – Daten. Manche Unternehmen beschäftigen sich dann sogar damit, diese gewonnen Daten auszuwerten und einige wenige sind bereits auf der Stufe daraus Entscheidungen und Handlungen abzuleiten.

Und dann…?

Und dann fehlt der Zugang zu den Kunden, Bürgern, Menschen… und Sie wenden sich zwangsweise dann irgendwann an Google und Co.

Hier kommt SUP2U ins Rennen. Wir wollen Euch nicht den Facebooks, Googles und Amazons überlassen, sondern bieten Euch, auf freiwilliger Basis, eine neue Soziale Plattform. Wer sich bei uns in einer Gruppe „Autohaus“, „Gemeinde xyz“ oder „Fußballverein abc“ registriert, will die entsprechenden Informationen erhalten. Nicht über Algorithmen gesteuert, sondern weil es interessant und vorteilhaft für ihn ist. Und den Handel mit den Daten (Eurem Gold) schließen wir kategorisch aus.

Wie gesagt: die neue Welt steht erst am Anfang. Aber sie sollte keine Orwellsche „schöne neue Welt“ sein, sondern eine Sup’er Welt.

Macht mit: Lasst uns Sup‘pen

SUP2U: Die App für alle Fälle

Liebe Supper

Immer wieder raten uns Freunde und IT Experten: fokussiert Euch! Konzentriert euch auf eine Anwendung. Nur dann könnt Ihr erfolgreich sein!

Wir sind sicher, dass das nicht der richtige Weg für uns ist.

Warum: Wir sind überzeugt, dass in relativ kurzer Zeit die Menschen noch viel viel mehr vernetzt sein werden. Und dass sie dabei nicht nur einen oder mehrere Dienste in Anspruch nehmen wollen, sondern dass sie auch erwarten, dass diese „Dienstleistungen“ untereinander vernetzt sind.

Insellösungen, und wenn sie auch noch so gut sind, haben keine Zukunft! Wer in einigen Jahren (oder eher in einigen Monaten) Essen geht, will nicht nur wissen, wann sein Lieblingsrestaurant offen hat, sondern auch, was es heute Abend frisches zu Essen gibt. Er will einen Tisch online reservieren und Freunde online dazu einladen mal im Restaurant vorbeizuschauen (oder einfach wissen lassen, dass er gerade in dem Restaurant zu Abend isst).

Wenn ihm der Wein zum Essen besonders gut schmeckt, dann will er gerne sofort ein paar Flaschen bestellen, die ihm zu seinem Wunschtermin nach Hause geliefert werden. Und weil ein guter Freund gerade im Ausland lebt, will er diesen ebenfalls mit ein paar Flaschen Wein, (zusammen mit einem lieben Gruß direkt aus dem Restaurant) überraschen. Und er will vorher und nachher mit einer Fahrgemeinschaft (und nicht nur alleine im Car-Sharing) fahren. Und natürlich erfolgt die Abrechnung schnell und sicher (z.B. über Blockchains).

Das alles, und noch viel mehr, wird über sein Smartphone gesteuert. Über eine einzige Anwendung, alles aus einer Hand. Direkt vor Ort. Mit wenigen Klicks.

Wir bewegen uns in diese Richtung (obwohl da noch viel Arbeit vor uns liegt): Die SUP2U App vernetzt bereits heute Firmen um solch eine gemeinsame Leistung (z.B. Essen und Weinbestellung direkt vom Weingut) anbieten zu können. Mit Beacons (elektronischen Leuchtfeuern) schaffen wir nicht nur die Möglichkeit auf spezielle Angebote aufmerksam zu machen, sondern können diese auch für Kundenkarten und Bonussysteme nutzen. Push Nachrichten aufs Handy mit Abfragen und Bestätigungen sind bei uns gerade in der Umsetzung. Und wir denken über Bezahl- und Logistikkooperationen nach. Natürlich sind wir zu klein, um alles selbst stemmen zu können. Aber zum einen wachsen wir jeden Tag, und zum anderen vernetzen wir uns ja auch selbst.

Und ganz ehrlich: gerade Facebook hat in jüngster Zeit einen neuen Service nach dem anderen angekündigt. Einige davon, die wir bereits bei uns ermöglichen oder gerade umsetzen. Spätestens jetzt würden unsere Freunde fragen: „Ja könnt ihr denn überleben, wenn eure Wettbewerber immer breiter und vielfältiger werden“. Und die Antwort ist ein klares „Ja“ denn „wir denken weiter“ und „SUP2U will Eure „APP für alle Fälle“ in einer vernetzten Welt sein.

An dieser Vision arbeiten wir und kommen jeden Tag etwas voran. Nicht alles läuft glatt und manches das wir testen, lässt sich dann am Ende nicht umsetzten. Doch wenn wir es schaffen, dann entsteht mit SUP2U eine neue große Plattform mit ungeahnten Möglichkeiten. Die „App für alle Fälle“ eben

Macht mit: Lasst uns Sup‘pen

SUP2U Gruppen erhöhen die Sicherheit

Aus technischen Gründen wird der Blog vom 20.12.2016 noch einmal eingestellt

Liebe Supper – Immer wieder fragen uns Freunde…

… warum dürfen wir keine eigene Gruppen eröffnen?

 

Die Antwort ist nicht ganz einfach und wir haben immer wieder und sehr lange darüber diskutiert.

Zum einen wollen wir natürlich, dass SUP2U schnell groß wird und dadurch eine lebhafte Community entsteht. Und jeder einzelne, der sich bei SUP2U anmeldet trägt zur Vielfalt bei.

Zum anderen haben wir aber „Sicherheitsbedenken“. Was hindert jemand daran z.B. eine Gruppe „die Friedensbotschafter“ zu eröffnen. Und obwohl sich das erstmal gut anhört, besteht vielleicht der Zweck der Gruppe darin, sich zur Randale beim nächsten Fußballspiel zu verabreden. Und wir können das praktisch nicht kontrollieren oder verhindern.

Und da SUP2U – auch im Sinne der Nachbarschaftshilfe – von Vertrauen lebt bestehen wir auf einer einfachen Registrierung (vor allem mit einer eindeutigen E-Mail Adresse). Wir selbst wollen natürlich so wenig Kontrolle wie möglich. Und innerhalb geschlossener Gruppen ist Kontrolle im Prinzip ja gar nicht nötig: wir eröffnen jede einzelne dieser geschlossenen Gruppen und die Gruppenmitglieder kennen sich ja untereinander.  Wenn wirklich jemand innerhalb der Gruppe über die „Stränge“ schlägt ist es Aufgabe des Gruppenadministrators oder der geschlossenen Gruppe als Ganzes das zu lösen. Wir sind sicher, dass das gut funktioniert. Wie gesagt: man kennt sich ja.

Anders sieht es bei offenen Gruppen aus. Aber auch hier hoffen wir darauf, dass Beleidigungen oder noch schlimmeres nicht sehr oft auftreten. Wir sind zuversichtlich, dass einzelne, die nicht in unsere SUP2U Konzept passen, schnell von den anderen Gruppenmitgliedern erkannt werden und wir dann Maßnahmen ergreifen können.

Wir hoffen quasi auf die „Selbstheilungskräfte“ und dass bei uns die vielen Vernünftigen die Oberhand haben.

Obwohl Sicherheit bei uns ganz oben steht, wollen wir natürlich trotzdem vielen Usern die Chance geben mit uns und anderen zu Sup‘pen. Als einen Kompromiss zwischen den unkontrollierbaren privaten Kleingruppen und einer übermäßigen Kontrolle werden wir offene Gruppen vorgeben: Beispiele sind z.B. der SUP2U Marktplatz oder die SUP2U Dichtergruppe. Und auch die offenen Gruppen unserer Premiumpartner Rockland und RNF stehen jedem offen. Hier können sich dann z.B. Kulturfreunde zusammenfinden und über die hinterlegten Gedichte diskutieren oder Rockfreunde eine Fahrgemeinschaft zum nächsten Konzert organisieren. Und wenn die User einmal auf der SUP2U App registriert sind erhalten sie zusätzlich zu den regionalen News und Terminen den Zugang zu Ticketverlosungen oder speziellen Angeboten auf dem Marktplatz.

Fast das ganze SUP2U Universum öffnet sich, und trotzdem hoffen wir auf ein faires Miteinander.

Raus aus der Anonymität ist eines unserer Mottos – aber eben gerade kein Verstecken oder Abtauchen in der Anonymität.

Lasst uns Sup‘pen

Verdienstorden für unseren Beirat Dr. Wagner

Aus technischen Gründen wird der Blog vom 10.12.2016 noch einmal eingestellt.

Liebe Supper

Die Ministerpräsidentin Malu Dryer hat diese Woche Dr. Dieter Wagner mit dem Verdienstorden des Landes Rheinland Pfalz ausgezeichnet. Mit diesem höchsten Orden des Landes Rheinland Pfalz werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die außergewöhnliches und überdurchschnittliches für das Land geleistet haben.

Natürlich waren wir glücklich dass Dr. Wagner schon länger bei uns als Beirat in der Nachbarschaftshilfe SUP2U mitarbeitet. Neben seinem fachlichen Rat sind wir auch über seine vielfältigen Kontakte erfreut. Aber von Anfang an stand sein soziales Engagement bei uns im Fokus. Mit seinem Anliegen, etwas für die Menschen, (auch und vor allem) in der direkten Nachbarschaft zu tun, passt Dr. Wagner perfekt zu unseren Zielen: mit SUP2U raus aus der Vereinsamung und Anonymität; Vernetzung untereinander; Man hilft sich: zwischen Firmen, unter Nachbarn und innerhalb von starken Gemeinschaften, wie z.B. den Studierenden, Sportvereinen oder Hilfsorganisationen.

Wir gratulieren Dr. Wagner ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.

Macht mit! Arbeiten wir an einer neuen Dorfgemeinschaft, in der das Gemeinsame im Vordergrund steht.

Lasst uns Sup’pen.

Bald geht es richtig los

Aus technischen Gründen wird der Blog vom 25.11.2016 noch einmal eingestellt.

 

Liebe Supper – Bald geht es richtig los

Ich bin sicher viele kennen das: Die To-Do-Liste ist prall gefüllt und wird trotzdem immer länger. Drei Dinge erledigt und vier neue kommen dazu. Und dabei machen wir große Fortschritte:

Die SUP2U Webseite steht und ist jetzt live (http://www.sup2u.de). Obwohl wir viel Unterstützung hatten und die Seite bewusst einfach gehalten haben, war das ein ganzes Stück Arbeit: Fotos machen, Texte schreiben, Design auswählen und… und… und.

Auf der technischen Seite hat sich auch einiges getan: Fehler korrigiert, Handling verbessert und vieles mehr. Doch damit nicht genug: eigentlich läuft alles, doch plötzlich stellt man fest, dass eine Kleinigkeit auf einem bestimmten Handy nicht läuft. Also – alles nochmal überarbeiten, ein neues Update in die verschieden Stores und kaum ist das erledigt kommt die nächste Anmerkung von unseren Test Usern. „Könntet Ihr nicht…“. Doch das ist natürlich gut so: unsere und wir wollen sagen auch Eure SUP2U Nachbarschaftshilfe wird von Tag zu Tag besser und viele fiebern dem offiziellen Start entgegen.

Das „könntet Ihr nicht“ bringt unsere Entwickler, Designer, WebSeiten Manager usw. aber zur Verzweiflung. Klar wollen alle, dass SUP2U immer besser wird. Doch in ein paar Tagen machen wir einen Strich drunter: besser einen Start mit einzelnen kleinen Fehlern, die wir auch erst später entdecken werden, als gar kein Start! Man muss auch mal Abstriche an der eigenen Perfektion machen.

Und es kommt doch auf die Inhalte an: News, Infos, Events, Verlosungen, Themenportale, Nachbarschaftshilfe, Chat, Dokumente hinterlegen und jede Menge Aktionen sind vom Start weg ja vorhanden. Und der Rest kommt von Euch: den Nutzern und unseren Partner:

Seid aktiv! Nutzt die Möglichkeiten! Bindet Freunde und Kollegen mit ein! Schafft Euer eigenes Netzwerk! Baut die moderne Nachbarschaftshilfe SUP2U mit auf! Das Ziel: SUP2U – Die App für alle Fälle.

Lasst uns Sup‘pen.

SUP2U – Das Rückgrat sind unsere Partner und unsere SUP2U User

Liebe Supper – Es ist erstaunlich,…

wie schnell sich manche Dinge entwickeln.

Während die erste Reaktion, auch in unserem eigenen Freundeskreis, oftmals war: Nachbarschaftshilfe gibt es doch oder braucht man nicht hören wir heute oftmals – wann kann ich mitmachen.

Ein Grund für die positive Resonanz ist, dass unsere Nachbarschafts App bereits heute ziemlich fehlerfrei läuft und selbst in der jetzigen Testphase schon im App und Google Play Store verfügbar ist.

Ein weiterer Grund ist natürlich auch, dass die Vorbehalte z.B. gegenüber Google / whatsapp und Facebook wachsen, und wir mit unserem Konzept: sichere Server in Deutschland, garantiert kein Datenhandel und faire Partnerschaften sowie soziales Engagement den richtigen Nerv treffen.

Und so ist es nicht ganz verwunderlich, dass wir jetzt schon einige hochkarätige Partner gewonnen haben.

Den meisten Partner geht es dabei vor allem darum, ein besseres Miteinander und ein schöneres Zusammenleben direkt vor der Haustür zu bekommen. Ein Bewusstsein für Corporate Citizenship scheint es nun auch in Deutschland zu geben. Unter Nachbarn und Freunden: man kennt und hilft sich eben.

Exemplarisch kann man hier sicher „Rockland Radio“ nennen. Weit über Unterhaltung hinaus, engagiert sich Rockland bei uns und gemeinsame planen wir viele Aktionen: z.B. mit Kindern und Kranken, aber auch mit speziellen Themen-Aktionen.

Hier kommt im neuen Jahr einiges auf Euch zu. Lasst Euch überraschen oder beteiligt euch kreativ mit eigenen Ideen.

Ein weiteres Beispiel ist der Heidelberger Zoo oder die Deutsche Staatsphilharmonie in Ludwigshafen, die alle ein Ziel haben: mehr Leute für ihr tolles Angebot zu begeistern.

Natürlich lebt auch unsere Nachbarschafts App vom Mitmachen. Aus diesem Grund bilden wir Themenschwerpunkte, zu denen die Partner ein breites Angebot beisteuern.

Diskussionsforen unter Bücherfreunden werden z.B. von der Bücherei Oelbermann, aber auch lokalen öffentlichen Büchereien (hier sind wir in Gesprächen) gefördert. Beim Schwerpunkt Kapitalmarkt fördern z.B. die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), aber auch lokale Geldinstitute die Ausbildung und stellen wertvolles Infomaterial zur Verfügung.

Doch wir und unsere Partner können nur die Basis für eine moderne Dorfgemeinschaft bereitstellen. Ihr, die User, müsst aktiv mitmachen, damit Nachbarschaftshilfe mehr als nur ein schöner Traum ist.

Liebe SUP2U Freunde – lasst Euch infizieren von der Idee eines besseren Zusammenlebens.

Macht mit.

Lasst uns gemeinsam Suppen.

SUP2U Nachbarschaftshilfe – Von der Idee zur App

Liebe Supper – Am Anfang war die Idee dass…

es toll wäre, wenn man sich untereinander nicht nur kennt oder kennen lernt, sondern sich auch hilft. Dorfgemeinschaft wie früher, aber im modernen Gewand. Unkomplizierte Nachbarschaftshilfe eben.

Schnell hatten wir die richtigen Partner gefunden die das Projekt mit Sachverstand, Netzwerk, aber auch Feuer und Flamme und Kapital unterstützten. SUP2U – Support / Unterstützung für Dich und mich war geboren.

Doch das Laufen lernen war nicht ganz einfach: Deutsche Bürokratie, Business Plan und jeden Tag eine neue Idee: „wie wäre es, wenn die SUP2U App noch … könnte“. „Das wäre doch toll – viel besser als whatsapp oder Facebook“ … „Sicherheit und Vertrauen als zentrales Element“…

Und aus dem Laufen wurde ein Rennen mit dem Ziel: Ende 2016 muss die Testphase starten und Anfang 2017 geht’s los. Wie wenig Zeit ein dreiviertel Jahr ist, ist uns erst jetzt im Nachhinein bewusst geworden. Doch wir haben es geschafft.

Und in diesen 9 Monaten haben wir viel erledigt: Die Idee einer Nachbarschaftshilfe mit dem Gruppengedanken kombiniert. Einen Chat mit Dokumentenablage und Push Funktionen eingebaut und und und.

Und vor allem – haben wir unendlich viele Gespräche mit Partner geführt. Doch es hat sich gelohnt: Die Nachbarschafts App läuft (und kleine Fehler korrigieren wir täglich). Und wir haben Super Partner fürs Suppen gefunden: z.B. große Medienpartner, die die Idee einer lokalen, vernetzten und besseren Gemeinschaft unterstützen. Firmen, die Chancen darin sehen sich mit ihren Kunden und Mitarbeitern zu vernetzen und Vereine, Gemeinden oder soziale Einrichtungen, die endlich direkten Kontakt zu Freunden, Förderern und Bedürftigen erhalten. Und ganz viele „Kleine“, die sofort von der Idee begeistert waren und so schnell wie möglich mit eigenen Gruppen starten wollten.

Und aus dem Rennen ist längst ein Marathonlauf geworden, an dem sich immer mehr beteiligen.

Das SUP Virus ist ausgebrochen – lasst Euch infizieren – lasst uns Suppen